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Samstag, 24.02.18, 19:30h: BAAST! (Acappella-Pop)

BAAST! in der Kulturwerkstatt Hamburg BAAST! in der Kulturwerkstatt Hamburg

Der A-cappella-Chor BAAST! wurde 2013 in Hamburg gegründet und besteht zurzeit aus 18 Frauen und Männern, die leidenschaftlich gern singen. Dies stellen sie am 24. Februar 2018 in der Kulturwerkstatt Hamburg mit einem abendfüllenden Programm unter Beweis.

Die Sängerinnen und Sänger sind hochmotiviert, denn sie können auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurück blicken: Im Juli hatte BAAST! die Ehre bei der „Langen Nacht des Singens“ im Kleinen Saal der Elbphilharmonie aufzutreten – bei wunderbarer Akustik und vollem Saal.

Beim 10. LandesChorWettbewerb der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein im Oktober hat der Chor in der Kategorie „Populäre Chormusik“ mit hervorragendem Erfolg teilgenommen und den zweiten Platz belegt.

Der Name BAAST! steht für die Stimmgruppen Bass, Alt1, Alt2, Sopran und Tenor.

Das ist der Chorleiter

Chorleiter ist Musiker Ramón Lazzaroni, der Flöte und Gesang in seiner Geburtsstadt Hamburg sowie am San Francisco Conservatory Of Music und an der Berkeley University of California studiert hat. Lazzaroni schreibt für BAAST! exklusive, bis zu achtstimmige Arrangements. Unter seiner feinsinnigen musikalischen Leitung haben die Sängerinnen und Sänger einen besonderen Stimmklang entwickelt.

Das singt BAAST!

Das Repertoire wächst stetig um Stücke aus verschiedenen Jahrzehnten und Popmusikstilen. Freunde anspruchsvoller und moderner Chormusik werden ganz auf ihre Kosten kommen, denn es gibt überra- schende Werke abseits des Mainstreams zu hören:

Die Zeitreise beginnt in den 30er Jahren, in denen der ungarische Pianist Rezsö Seress das als „Lied der Selbstmörder“ bekannte „Gloomy Sunday“ komponiert hat – ein Stück, das unter die Haut geht. Aus den 60ern geht es weiter mit dem Bond-Klassiker „You Only Live Twice“ und „Monday Monday“ von The Mamas and the Papas – Stücke, die jeder kennt und trotzdem so noch nie gehört hat.

Auch Duran Durans Nummer-1-Hit „Notorious“ und Sinead O ́Connors unvergessenes Stück „Nothing Compares 2U“ aus den 80ern wurden musikalisch außergewöhnlich umgesetzt.

„Precious Things“ von Tori Amos (1992) erhält bei BAAST! ein völlig neues Chor-Gewand, ebenso wie „Memory Lane“ der Hamburger Musikerin San Glaser und „It Gonna Come“ von Melody Gardot (2015). Björks „Overture“ aus dem Film „Dancer In The Dark“ (2000) wird von BAAST! als Vokalise – Lied ohne Worte – vorgetragen.

Das jüngste Arrangement – „My Love“ (2007) von der Elektropop-Gruppe The Bird And The Bee – geht einem nicht mehr so leicht aus dem Kopf.

Des Weiteren können sich Zuhörer auf Arrangements von Künstlern wie Sia, Sufjan Stevens, Kate Havnevik, Cindy Lauper und anderen freuen.

Karten erhalten Sie unter diesem Link.

Restkarten an der Abendkasse für 12,-€

Veranstalter ist der Verein "Wir machen Kultur e.V."

 

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